Natur statt nur Bildschirm

Sherpadee aka. Taita Chaska Yakari
Sylviotherapeut – Natur- und Waldtherapie
Natur · Achtsamkeit · Heilung · Verbundenheit
Zurück nach Hause – zu uns selbst und zur Natur.
Ich werde Sylviotherapeut – zurück nach Hause in die Natur

Wir leben in einer Welt, die immer technischer, schneller und virtueller wird. Smartphones, Algorithmen, künstliche Welten und permanente Erreichbarkeit bestimmen unseren Alltag.
Und trotzdem bleibt etwas unverändert: Unsere Wurzeln liegen in der Natur.
Der Mensch ist ein Naturwesen. Jahrtausendelang haben Wald, Wasser, Erde, Feuer, Luft, Tiere, Pflanzen, Wetter und die natürlichen Rhythmen unser Leben geprägt. Vielleicht erklärt genau das, warum sich ein Waldspaziergang manchmal so anders anfühlt als alles, was wir in unseren vier Wänden erleben.
„Die Medizin behandelt. Die Natur heilt."
Nicht als Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, sondern als etwas, das uns auf einer anderen Ebene wieder mit uns selbst und unserer Umwelt verbinden kann.
Was ich anbiete
Natur- und Waldtherapie
Begegnung mit Wald und Landschaft als Weg zur Regeneration und Selbstfindung.
Buddhistische Achtsamkeit
Gegenwärtig sein, atmen, wahrnehmen – Körper, Seele und Geist im Einklang.
Schamanische Naturverbundenheit
Alte Wege der Verbundenheit mit Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther neu entdecken.
Moderne ökologische Spiritualität
Spiritualität, die im Hier und Jetzt verwurzelt ist und die Natur als Lehrerin ehrt.
Was die Forschung zeigt
Seit den 2000er-Jahren wird gemessen, was im Körper passiert, wenn ein Mensch im Wald unterwegs ist. Drei Befunde – und was sie nicht sagen.
7 Tage
Natürliche Killerzellen
Nach einer dreitägigen Waldreise war die Aktivität der natürlichen Killerzellen bei zwölf Männern zwischen 35 und 56 Jahren erhöht – und blieb es länger als eine Woche. Ein Städtetrip mit gleicher Bewegung hatte diesen Effekt nicht.
Li et al., Int. J. Immunopathol. Pharmacol., 2007 und 2008
8 Studien
Cortisol als Stressmarker
In einer Meta-Analyse zu Cortisol lag der Speichelwert der Waldgruppen nach der Intervention niedriger als in den Stadtgruppen – im Mittel um 0,05 µg/dl. Die Autoren nennen den Effekt kurzfristig und halten einen Placebo-Anteil für wahrscheinlich.
Antonelli, Barbieri & Donelli, Int. J. Biometeorology, 2019
Stimmung
Kurzfristige Entspannung
Über zusammengefasste Studien hinweg gehen Anspannung und Angst, Niedergeschlagenheit, Ärger, Müdigkeit und Verwirrung zurück, Herzfrequenz und systolischer Blutdruck sinken kurzfristig.
Systematische Übersicht und Meta-Analyse, PMC12932220
Einordnung: Die Studien sind meist klein, die Messungen kurzfristig, und sie widersprechen sich. Beim Cortisol fand eine GRADE-Meta-Analyse von 2026 über elf Studien nur noch vernachlässigbare Unterschiede. Was ich auf dieser Seite beschreibe, ist deshalb kein Heilversprechen.
Vielleicht ist sie unser eigentliches Zuhause
Es geht nicht darum, Natur wie ein Medikament zu verabreichen. Es geht darum, wieder nach Hause zu kommen. Draußen, in Feld und Wald, am Bach, im Garten, bei Pflanzen, Tieren und Wetter sind wir umgeben von purer Lebendigkeit.
Ein Weg zu mehr Achtsamkeit. Zu mehr Verbundenheit. Zu mehr ökologischer Verantwortung. Und vielleicht auch ein Stück zurück zu dem Menschen, der wir waren, bevor wir vergessen haben, dass wir selbst Natur sind.
The forest is not a place we visit.
It is a place we remember.
Warum ich den Weg des Sylviotherapeuten gehe
Meine Verbindung zur Natur begann lange bevor ich einen Namen dafür hatte.
Schon als Kind gehörten Wald, Berge und Wandern zu meinem Leben. Jede Woche ging es gemeinsam mit meinen Großeltern und Eltern hinaus – rund um Nürnberg, durch die Fränkische Schweiz und in die Wälder und Landschaften unserer Heimat.
Dazu kamen viele Urlaube in der Natur: Südtirol, die Alpen, die Dolomiten. Von meinem 4. bis zu meinem 20. Lebensjahr waren auch Skiurlaube ein fester Bestandteil meines Lebens.
Doch mein vielleicht wichtigster Naturort liegt nicht in den Alpen.
Er liegt direkt neben meiner ehemaligen Grundschule.
Ich bin in einem Schrebergarten aufgewachsen – einem kleinen Stück Erde, das mich seit meiner Kindheit begleitet und das nach mittlerweile 54 Jahren noch immer mein ganz persönlicher Kraftplatz und Rückzugsort ist.
Ein Ort, an den ich zurückkehren kann.
Ein Ort zum Durchatmen.
Ein Ort, an dem ich mich selbst wiederfinde.
Später begann mit 18 Jahren meine geistige und spirituelle Suche im Buddhismus. Meditation, Achtsamkeit und die Frage nach dem eigenen Bewusstsein wurden Teil meines Weges.
2014 führte mich dieser Weg weiter nach Brasilien, wo ich Erfahrungen mit schamanischer Heilung machte. Seitdem beschäftige ich mich intensiv mit schamanischen Traditionen und folge auf meine eigene Weise dem Red Road / Red Way der Lakota – verbunden mit der Suche nach Respekt, Demut, Verantwortung und einer bewussteren Beziehung zu Mensch und Natur.
Dabei hat sich über die Jahre eine Erkenntnis immer stärker entwickelt:
Wir sind nicht getrennt von der Natur.
Wir SIND Natur.
Wir sind Teil desselben Kreislaufs.
Wo ich unterwegs bin
Nürnberg, Hersbrucker Alb, Fränkische Schweiz und der Veldensteiner Forst.
Wenn du mitgehen möchtest, wenn dieser Weg dich interessiert oder du einfach eine Frage hast – schreib mir.
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